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Sicherheits-Check

Kategorie:
Lizenz:
Hersteller:
Sprache:
 
System:
Win XP/Vista/Win 7/Win 8
Dateigröße:
3MB
Aktualisiert:
25.02.2014

KinderServer Testbericht

Jennifer Grossmann von Jennifer Grossmann
Mit dem KinderServer surfen Kinder bis 12 Jahre sicher im Internet auf geprüften und für Kinder geeigneten Webseiten.

Funktionen

Gerade jüngere Kinder, die noch wenig Erfahrung mit dem PC und dem Internet haben, landen versehentlich auf Webseiten, die für sie ungeeigneten, nicht altersgemäßen und schädlichen Inhalt bereithalten. Wenn Sie wollen, dass Ihre Kinder unter 12 Jahren beim Surfen nur Zugang zu einem sicheren Surfraum haben und Sie die Installation einer aufwendigen Kinderschutzsoftware scheuen, bietet der KinderServer eine praktische Alternative.
 
Hinter der Software steckt ein Proxy, der nur den Zugang zu ca. 11.000 Domains der geprüften fragFINN-Whitelist, der Kindersuchmaschine Blinde Kuh und allen Seitenstark-Webseiten erlaubt. Des Weiteren können im Browser Webseiten geöffnet werden, die die Kennzeichnung bis 12 Jahre tragen. Ist der KinderServer aktiviert, werden alle Anfragen, die der Nutzer im Browser veranlasst, über den Proxy geleitet. Entspricht die angeforderte Webseite nicht den Einträgen der geprüften Listen, wird der Zugriff verweigert.
 
Mit einem Elternpasswort können nur Sie die Software konfigurieren und deinstallieren. Mit diesem Passwort aktivieren Sie den Kinder-Server, wenn Ihre Kinder surfen und deaktivieren ihn einfach, wenn Erwachsene am PC sitzen. In unserem Test funktionierte der KinderServer sowohl mit dem Internet Explorer, Mozilla Firefox als auch mit Google Chrome.
 
Neben dem Zugriff auf die oben genannten Whitelists haben Sie als Eltern die Möglichkeit, selbst Webseiten freizuschalten. Wenn Ihr Kind zum Beispiel in der Schule einen Rechercheauftrag für ein Referat bekommt oder die Seiten seines Lieblingsfußballclubs aufrufen möchte, können Sie die Webseiten selbst in Augenschein nehmen und die jeweilige URL manuell freigeben. Das Surfen im abgesicherten Surfraum funktioniert einwandfrei. Computertechnisch versierte Kinder können den passwortgeschützten Kinder-Server einfach umgehen, indem Sie Windows-Benutzerkonten wechseln, daher finden Sie auf der Webseite des Kinder-Servers weitere Tipps für mehr Sicherheit am PC inklusive Anleitungen zur Einrichtung.
 
Keine Software kann Ihnen einen hundertprozentigen Kinderschutz bieten oder den gemeinsamen Umgang und die Anleitung der Kinder am PC ersetzen, aber mit dem Kinder-Server erhalten Ihre Kinder Zugang zu einem sicheren Surfraum. Falls Sie darüber hinaus auch PC- und Internetzeiten festlegen, Programme blockieren und freigeben oder altersdifferenzierten Schutz für mehrere Kinder einrichten wollen, empfiehlt sich die Telekom Kinderschutz Software oder der kommerzielle Surf-Sitter.
Fazit: Mit dem KinderServer sind Ihre Kinder unter 12 Jahren nur auf kindgerechten Webseiten unterwegs und erhalten ein umfangreiches geprüftes Angebot an für Sie geeigneten Inhalten.

Pro

Contra

Webfilterung im Praxistest

19.06.2013, von Jennifer Großmann
 
Insgesamt haben wir den KinderServer mit dem Aufruf von 85 Webseiten getestet. 20 Seiten davon waren jugendfrei. Von diesen 20 Seiten wurden 6 geblockt, darunter für Kinder interessante, informative und unbedenkliche Webseiten wie die Homepage von Wissen macht ah! des WDR und Wörterbücher wie dict.cc und leo.org,... Webfilterung im Praxistest weiterlesen

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